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Hauptbereich

KLiBA Energieberatung

KLiBa Beratungstermine

Die KliBa-Beratung im Rathaus Neidenstein findet einmal im Monat, zwischen 16:30 und 18:30 Uhr statt.
Hier die Termine im Überblick:

25. Mai 2022
22. Juni 2022
20. Juli 2022
17. August 2022
14. September 2022
12. Oktober 2022
09. November 2022
07. Dezember 2022

Einen Termin können Sie vereinbaren unter Telefonnummer: 06221 998750 oder E-Mail schreiben
Nutzen Sie diese kostenfreie Serviceleistung Ihrer Kommune!
Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen nur Beratungen berücksichtigt werden können, die sich bis 17:00 Uhr des Vortages angemeldet haben. Sollte also bis 17:00 Uhr des Vortages keine Anmeldung vorliegen, wird die Energieberatung im Rathaus nicht stattfinden.

Energiespartipp Photovoltaik oder Solarthermie? Sonnenenergie im Fakten-Check

Angesichts des russischen Angriffskrieges in der Ukraine, der mit zunehmender Härte und Zerstörung seit über zwei Monaten geführt wird, ist in Deutschland eine verstärkte Debatte um die Abhängigkeit von Gasimporten entstanden. Der Anteil von russischen Gaslieferungen nach Deutschland ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem zu zögerlichen Ausbau der erneuerbaren Energien und dem viel zu langen Festhalten an fossilen Brennstoffen. Hätten wir mehr heimische Ökostrom-Anlagen und dazugehörige Speicher gebaut, wären wir nicht in diesem Ausmaß von russischem Erdgas abhängig und Menschen hätten unterm Strich mehr Geld in der Tasche.

Ganz und gar aus natürlichen Ressourcen können Privathaushalte diese frei verfügbare Energie auch Zuhause nutzen. Möglich ist das entweder mit einer Photovoltaik-Anlage zur Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. Doch welches System macht mehr Sinn?

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen?
Photovoltaik-Anlagen verwandeln Sonnenlicht in Strom. Der wird dann entweder direkt Zuhause verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Für den eingespeisten Strom erhält der Besitzer die sogenannte Einspeisevergütung. Die erzeugte Energie wird also voll genutzt. Solarthermie-Anlagen gewinnen Wärme aus dem Sonnenlicht und unterstützen damit die Bereitstellung von Warmwasser und die Raumheizung. Überschüssige Wärme kann in diesem System nicht genutzt werden.

Wie rentabel sind die Anlagen?
Photovoltaik-Anlagen rechnen sich oftmals etwas schneller, weil der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden kann und vergütet wird. Für eine Anlage mit einer Leistung bis 10 kW, die im Juli 2022 in Betrieb genommen wird, beträgt die Einspeisevergütung derzeit 6,53 Cent je Kilowattstunde (kWh). Andererseits wird die Installation einer solarthermischen Anlage durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit einem Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten gefördert. Wird gleichzeitig noch eine alte Ölheizung ersetzt erhöht sich der Zuschuss um weitere 10 Prozent.

Für wen sind die Anlagen besonders interessant?
Voraussetzung für beide Systeme sind geeignete Dachflächen: ausreichend groß, möglichst wenig verschattet und nach Süden, eventuell auch Osten oder Westen, ausgerichtet. Eine Photovoltaik-Anlage kommt infrage, wenn ein möglichst großer Teil des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird, da die eingesparten Kosten je kWh deutlich über der Einspeisevergütung liegen. Solarthermie ist für Haushalte ab etwa drei bis vier Personen geeignet – in kleineren Haushalten ist der Warmwasserverbrauch häufig zu gering. Bei Anlagen zur Heizungsunterstützung muss die Größe der Anlage am Wärmebedarf orientiert sein. Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.

Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin für die nächste Beratung im Rathaus Neidenstein, Schloßstraße 9,  alle vier Wochen mittwochs, zwischen 16:30-18:30 Uhr. Telefon  06221 99875-0.
Nutzen Sie die kostenfreie Serviceleistung Ihrer Kommune!

  

Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

Pressemitteilung, April 2022

Energiespartipp: Erneuerbare Energien sind die Zukunft
Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

„Der alte Kessel tut ja noch“ – allzu oft hören die Energieberater der KLiBA diese Worte. „Nicht weit genug gedacht“ ist ihre Antwort. Denn betagte Heizungsanlagen verbrauchen enorme Mengen an Heizöl oder Erdgas und füttern damit das globale CO2-Konto. Wer mehr über eine Zukunft mit erneuerbarer Energie wissen will, ist bei der unabhängigen KLiBA richtig.
Jeder, der in Baden-Württemberg seine Heizungsanlage austauscht, muss in der Folge 15 Prozent der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen beziehen. So schreibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) vor. Erneuerbare Quellen sind Solarthermie, Holz, Biogas, Bio-Öl und Wärmepumpen. Die Regierung will damit niemanden ärgern, sondern erneuerbaren Energien den Weg bereiten und fossile Brennstoffe zugunsten des Klimaschutzes zurückdrängen. Denn die Heizung und die Warmwasserbereitung verursachen knapp ein Viertel der Treibhausgasemissionen und der Anteil der „Erneuerbaren“ ist mit 15 Prozent im Land noch zu niedrig.

Gute Argumente für eine neue Heizung
Hand aufs Herz: Wie alt ist Ihre Heizungsanlage? Je mehr Lenze sie zählt, desto höher ist in der Regel ihr Verbrauch. Informieren Sie sich über klimafreundliche Alternativen. Neben Solarthermie, einer Wärmepumpe oder einer Holzzentralheizung kommen auch der Anschluss an ein Wärmenetz oder sogar ein kleines Blockheizkraftwerk in Frage. Welche der Möglichkeiten sich für Ihr Gebäude eignen, schätzt die KLiBA bei einer kostenfreien Erstberatung fachlich ein. Sie nennt Ihnen auch weitere Erfüllungsmöglichkeiten für das EWärmeG.
Wofür Sie sich auch entscheiden: Sie investieren mit einem guten Gefühl in die Zukunft und versichern sich gegen steigende Heizkosten. Übrigens: Heizkessel, die mit Öl oder Gas betrieben werden und älter als 30 Jahre sind, dürfen nach dem GEG (Gebäudeenergiegesetz) nicht mehr betrieben werden.
Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.

Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin für die nächste Beratung im Rathaus Neidenstein, Schloßstraße 9,  alle vier Wochen mittwochs, zwischen 16:30-18:30 Uhr. Telefon  Telefonnummer: 06221 998750.

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Durchstarten in der betrieblichen Elektromobilität

Pressemitteilung, März 2022

Workshop für Unternehmen im Rhein-Neckar-Kreis

Mit der Elektrifizierung ihres Fuhrparks leisten Betriebe einen wichtigen Beitrag dazu, den Anteil klimafreundlicherer Fahrzeuge im Straßenverkehr zu erhöhen. Dank Förderungen und Steuervorteilen zahlt sich der Umstieg auf Elektrofahrzeuge für Unternehmen auch finanziell aus. Die Integration von E-Autos in die betrieblichen Abläufe, technische Herausforderungen und rechtliche Hürden stehen im Mittepunkt einer neuen Workshop-Reihe der KLiBA in Kooperation mit dem Rhein-Neckar-Kreis. Die Veranstaltungs-Reihe ist für die Unternehmen im Landkreis konzipiert. Behandelt werden wichtige Schritte und Aspekte rund um die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und den Aufbau von Ladeinfrastruktur.

Elektrofahrzeuge sind mittlerweile zum festen Bestandteil des Alltagverkehrs geworden. Dafür sprechen die steigenden E-Auto Zulassungszahlen – zunehmend auch deren Einsatz im betrieblichen Bereich. Ein elektrischer Fuhrpark bietet Unternehmen aus mehrfacher Sicht einen Mehrwert: Verglichen mit herkömmlichen Verbrennern sind E-Autos wesentlich günstiger im Betrieb, sie punkten durch niedrigere Energie- und Wartungskosten. Daneben führen Elektrofahrzeuge zu deutlichen Einsparungen von CO2-Emissionen. Darüber hinaus gehen Betriebe, die ihre Ladeinfrastruktur Kunden und Mitarbeitenden zugänglich machen, mit gutem Beispiel in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz voran – ein immer wichtiger werdender Image-Faktor, der die Mitarbeiter- und Kundenbindung verbessern hilft.

Doch wie gelingt es Unternehmen, die Umstellung des betriebseigenen Fuhrparks auf E-Autos ganzheitlich, strategisch und nachhaltig anzugehen? Welche Chancen bietet der Schritt in die Elektromobilität? Wie lassen sich mögliche Stolpersteine meistern?

Diese Fragenstellungen werden in der Unternehmensworkshop-Reihe der KLiBA angepackt und in Kooperation mit dem Rhein-Neckar-Kreis an drei Terminen durchgeführt. Hierfür gewann die KLiBA Frau Ursula Kloé, Geschäftsführerin der JU-KNOW GmbH und eine hochkarätige Partnerin für das Thema Nachhaltige Mobilität.

Die Workshop-Termine beinhalten unter anderem folgende Themen:

  • Grundlegende Entscheidungskriterien bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen, Fuhrparkmanagement
  • Grundlegende technische Rahmenbedingungen rund um Beschaffung, Installation und Betrieb unternehmenseigener Ladeinfrastruktur
  • Unternehmensrechtliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen beim Thema Elektromobilität in Unternehmen
  • Fördermöglichkeiten für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
  • Best Practices / Erfahrungsberichte und Erfahrungsaustausch

Bei allen drei Terminen werden Expertinnen und Experten anwesend sein, um die entsprechenden Sachinformationen zu vermitteln und Tipps und Anregungen für die Umsetzung im eigenen Unternehmenskontext zu geben.

Der Besuch des e4 TESTIVALs im Oktober 2022 auf dem Hockenheimring rundet die Workshop-Reihe ab. Teilnehmende Unternehmen können sich dort rund um die Themen E-Mobilität und Ladeinfrastruktur informieren, austauschen, sich mit Experten und Anbietern vernetzen, Fachvorträge besuchen und E-Fahrzeuge auf dem Gelände und der Grand Prix Strecke des Hockenheimrings selbst unverbindlich Probe fahren.

Informationen zur Teilnahme und Anmeldung finden Sie auf der Homepage der KLiBA unter https://kliba-heidelberg.de/unternehmen-und-institutionen/. Empfohlen wird eine möglichst frühe Anmeldung, da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist.

Ihre Ansprechpartnerin und Ansprechpartner für weitere Informationen:

Sonja Grabarczyk, Telefonnummer: 06221 99875-32 und Philipp Straßer, Telefonnummer: 06621 99875-33, E-Mail: elektromobilitaet(@)kliba-heidelberg.de stehen Ihnen gerne beratend zur Seite!

Energiespartipp: Smart heizen, bares Geld sparen

Pressemitteilung, März 2022

Steigende Strom- und Heizkosten sind ein guter Anlass das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere beim Heizen schlummert oft ein großes Einsparpotential. Mit den folgenden drei Tipps können Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch viel Geld bei der nächsten Heizkostenabrechnung sparen.

Die passende Heiztemperatur wählen
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Während im Wohnzimmer und in der Küche 19 bis 21 °C ausreichen, um sich wohlzufühlen, sollte es im Bad mit 21 bis 24 °C etwas wärmer sein. Im Schlafzimmer sorgen Temperaturen um 18 °C für einen angenehmen Schlaf. Nachts und tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, können Sie die Temperatur insgesamt senken. Als Faustregel gilt: Jedes Grad weniger Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Richtig lüften
In Deutschland wohl bekannt, doch die Wenigsten machen es richtig: stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische Luft kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Die Heizanlage verbessern
Die Heizung ist neben der Wärmedämmung der Bereich, mit dem sich im Rahmen einer energetischen Modernisierung am schnellsten die meiste Energie sparen lässt. Dabei muss nicht immer ein neues Heizsystem installiert werden. Häufig nutzen Sie die Energie schon viel effizienter, wenn alle Komponenten Ihrer Heizungsanlage optimal aufeinander abgestimmt sind oder Sie einzelne Elemente der Heizung austauschen lassen, wie zum Beispiel die Heizungspumpe. Auch eine gute Rohrisolierung, Nachtabsenkung oder ein hydraulischer Abgleich vollbringen wahre Energiesparwunder.
Ist die Heizung optimal eingestellt, geben alle Heizkörper gleichmäßig Wärme ab, verursachen keine störenden Geräusche mehr und die Heizung entspricht viel besser den Bedürfnissen der Hausbewohnerinnen und Haubewohner.

Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.
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Energiespartipp: Dämmung von geneigten Dächern

Pressemitteilung, März 2022

Schlecht gedämmte Dachwohnungen überhitzen im Sommer und sind im Winter ungemütlich kalt. Von allen Bauteilen ist das Dach am stärksten den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Schnee zeigt, wo Dämmung fehlt: Er schmilzt an unzureichend gedämmten Stellen schneller, als auf gut gedämmten Flächen.

Im Sommer können auf der äußeren Dachhaut Temperaturen von 60°C und mehr, im Winter von -20°C und weniger auftreten. Das Dach ist aufgrund seiner großen Fläche mit ca. 20% maßgeblich an den Heizwärmeverlusten eines Gebäudes beteiligt. Hohe Dämmstoffdicken sind im Dach also unbedingt zu empfehlen und in der Regel auch problemlos zu realisieren. Außerdem begegnet die Dämmung einer Überhitzung der Dachräume im Sommer und trägt zur Erhöhung des Wohnkomforts bei.

Entscheidend ist die Platzierung der Dämmung. Es sind zwei Fälle zu unterscheiden. Wird der Dachraum bewohnt oder soll er später zum Aufenthaltsraum ausgebaut und beheizt werden, muss die Dachschräge und evtl. die Decke zum Spitzboden gedämmt werden. Wird der Dachraum gar nicht oder nur als Abstellraum genutzt, kann die nachträgliche Dämmung der obersten Geschossdecke (Fußboden des Dachraumes) als kostengünstige Lösung gewählt werden. Hier besteht bereits seit Jahren eine Nachrüstverpflichtung durch die Energieeinsparverordnung.
Für die Dämmung des Steildachs (Satteldach, Pultdach, Walmdach) stehen grundsätzlich drei Möglichkeiten (Zwischensparren-, Aufsparren- und Untersparrendämmung) zur Verfügung, die auch kombiniert werden können. Dabei sollten aber auch die Abseiten, der Spitzboden, die Gauben und Trennwände zu kalten Dachräumen gedämmt werden.

Ausschlaggebend für den Erfolg der Maßnahme ist neben einem guten Wärmeschutz auch eine hohe Luftdichtigkeit bei den Dachkonstruktionen. Undichtigkeiten oder Fugen im Dach führen nicht nur zu einem erhöhten Heizenergieverbrauch sondern auch zu Feuchteschäden. Deshalb sollten nur entsprechend qualifizierte Handwerksbetriebe beauftragt werden.

Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.

Energiespartipp Alte Mauern mit jungem Energieverbrauch

Pressemitteilung, Januar 2022

Einen Altbau auf den Heizenergiebedarf eines Neubaus zu bringen, ist heute machbar. Es gibt bereits historische Gebäude, die nach der Sanierung den Verbrauch eines Energiesparhauses erreicht haben, ohne ihre denkmalgeschützte Fassade einzubüßen. Die meisten Bestandsgebäude stammen aber aus den Jahren 1950 bis 1980 und sind weitaus einfacher zu modernisieren. Die Herausforderung besteht darin, eine solche Sanierung richtig zu planen und finanziell zu stemmen.

Mit der finanziellen Belastung tut sich leichter, wer diese Art der Geldanlage als Investition in die Zukunft begreift und alle Mittel der finanziellen Förderung nutzt – angefangen von einer Energieberatung, die die Schwachstellen des Hauses bis ins Detail analysiert bis hin zum zinsgünstigen KfW-Darlehen oder direkten Zuschüssen von bis zu 45 Prozent der Investitionskosten, die bei umfangreichen Sanierungsmaßnahmen beantragt werden können. Für einzelne Maßnahmen an der Gebäudehülle kann man 20 Prozent Zuschuss über die Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten.

Eine gedämmte Außenwand spart nicht nur viel Energie, sie erhöht auch die Behaglichkeit im Haus und den Wert der Immobilie. Aber auch schon kleinere kostengünstige Maßnahmen, wie das Dämmen der Rollladenkästen oder das Abdichten der Gebäudehülle gegen Luftzug, können sich spürbar auswirken.

Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.

Rufen Sie einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin für die nächste telefonische Beratung Telefonnummer: 06221 99875 0, E-Mail schreiben.

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Schimmel vermeiden durch richtiges Lüften und Sanieren

Pressemitteilung 20.12.2021

Energiespartipp:

Mit Schimmel in Gebäuden ist nicht zu spaßen. Ist der ungesunde Mitbewohner einmal da, lässt er sich oft nur schwer entfernen. Richtiges Lüften und Heizen halten den Pilz fern, genauso wie eine gute Gebäudedämmung.
Auf Camembert ist er beliebt, in Brot oder an Wänden gefürchtet: Schimmel. Geschätzte 100.000 Arten sind bislang bekannt – nicht alle sind für den Menschen giftig. Schimmelbefall in Räumen kann jedoch Allergien und Erkrankungen der Atemwege auslösen. „Wir empfehlen vorbeugend neben regelmäßigem Lüften und ausreichendem Heizen auch eine gute Dämmung des Gebäudes“, erklärt dazu der Geschäftsführer der KLiBA, Dr. Klaus Keßler.
Richtig lüften
Durch Duschen, Kochen, Schwitzen und große Zimmerpflanzen verdunstet in Räumen eine erhebliche Menge Wasser. Schlägt sich Feuchtigkeit an kühlen Stellen nieder, kann hier Schimmel wachsen. Schlaf- und Wohnräume sollten daher mehrmals täglich mehrere Minuten lang gelüftet werden; Küche und Bad nach Bedarf häufiger. Besonders wirksam ist eine Stoßlüftung mit weit geöffneten Fenstern und Durchzug – bei geschlossenen Heizungsventilen. Einen Schritt weiter geht, wer eine Lüftungsanlage einbauen lässt.
Richtig heizen
An kühlen Innenbauteilen setzt sich mehr Schwitzwasser ab, als an warmen. Räume sollten deshalb nicht ganz auskühlen. Eine Temperatur von 20 Grad Celsius am Tage und 18 Grad in der Nacht oder bei Abwesenheit eignet sich für Wohnräume; in Schlafzimmern und Fluren kann es zwei Grad kühler sein. Klaus Keßler empfiehlt programmierbare Thermostatventile für die Heizkörper: „Die sind nicht teuer und sorgen stets für die richtige Raumtemperatur.“
Richtig sanieren
In nicht gedämmten Gebäuden sind insbesondere die äußeren Zimmerwände kalt. Gleiches gilt für die Laibungen an den Fenstern. Schlägt sich hier Feuchtigkeit nieder, kommt schnell der Schimmel. Abhilfe schafft eine professionell geplante Gebäudedämmung – zusammen mit dem Einbau energetisch hochwertiger Fenster. „Die Mär, man ‚verschweiße‘ damit das Haus, stammt von vor über 100 Jahren“, erklärt Klaus Keßler. „Atmende Wände gibt es nicht und gab es nie“. Wichtig sei, das Gebäude energetisch als Ganzes zu betrachten und sich an einen erfahrenen Energieberater zu wenden.
Weiterführende Links:
Umweltbundesamt: www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel
Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei Ihrem KLiBA-Energieberater, Herrn Eckhard Leitlein  –  kostenfrei und unverbindlich.

Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin für die nächste Beratung.
Klimaschutz- und Energie- Beratungsagentur
Telefonnummer: 06221 99875-0
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Photovoltaik-Pflicht ab 2022 in Baden-Württemberg

Presseinformation, Dezember 2021

Photovoltaik-Pflicht ab 2022 in Baden-Württemberg
Start mit neuen Nichtwohngebäuden und Parkplätzen
60 Prozent der Stellplatz- und Gebäude-Dachflächen sind zu belegen

(Heidelberg 7. Dezember 2021) Photovoltaik-Anlagen liefern klimafreundlichen und günstigen Solarstrom und sind ein wichtiger Pfeiler für die Energiewende. Deshalb werden sie bei Neubauten, neuen Parkplätzen und Dachsanierungen im Südwesten bald Pflicht sein: Ab 1. Januar 2022 gilt die Pflicht für neue Nichtwohngebäude und neue Parkplätze ab 35 Stellplätzen. Im Mai folgen neue Wohngebäude. Darauf weist das Photovoltaik-Netzwerk Rhein-Neckar hin. Am 1. Januar 2023 sind die Solarstromanlagen dann auch bei Dachsanierungen von bestehenden Gebäuden zu installieren. Dr. Keßler vom Photovoltaik-Netzwerk Rhein-Neckar rät Eigentümern, die klimafreundliche Energieerzeugung so rasch wie möglich zu nutzen. „Sie sind der einzige Bestandteil des Gebäudes, der mehr Geld einbringt, als er kostet“, so Dr. Keßler „Künftig werden sie zum Standard werden wie die Regenrinne oder die Heizung.“ Auskunft zum Thema gibt es kostenfrei bei den Expertinnen und Experten des Netzwerks oder unter www.photovoltaik-bw.de.
Mit der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird man unabhängiger vom öffentlichen Stromversorger und leistet einen lukrativen Beitrag zur Energiewende. Der Strom wird vor Ort erzeugt und teilweise selbst verbraucht. Das entlastet die Stromnetze. Den anderen Teil des Stroms können die Anlageneigentümer gegen eine Vergütung in das öffentliche Netz einspeisen. Wer den Strom für Beleuchtung, elektrische Geräte oder das Elektroauto nutzt, spart den Kauf von teurerem Strom aus dem Netz.

Je mehr Photovoltaik – desto besser für den Klimaschutz
Wer künftig einen Bauantrag für ein neues Büro-, Verwaltungs- oder Wohngebäude einreicht, muss 60 Prozent der solargeeigneten Dachfläche mit Solarmodulen belegen. Das gilt auch für Dächer von neuen Parkplätzen mit mehr als 35 Parkplätzen und ab Januar 2023 für grundlegende Dachsanierungen. Als solargeeignet gelten Dachflächen, die ausreichend besonnt sind. Das trifft auf unverschattete Dachflächen zu, die nach Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sind. Dächer mit einer Dachneigung von mehr als 20 Grad, die nach Norden zeigen, sind weniger geeignet.
Ein Beispiel zeigt, was die Solarpflicht bedeutet: Ein kleines freistehendes Einfamilienhaus mit nach Ost und West ausgerichteten Dachflächen verfügt über rund 80 Quadratmeter Fläche. Um die Pflicht zu erfüllen, sind knapp 50 Quadratmeter der Dachfläche zu belegen. Das ergibt eine installierte Leistung der Solaranlage von knapp elf Kilowatt. Ein Kilowatt kostet derzeit rund 1.800 Euro, die gesamte Anlage also rund 20.000 Euro. Für den Klimaschutz sei es am besten, das ganze Dach für möglichst viel Solarstrom zu belegen, rät Dr. Keßler vom Photovoltaik-Netzwerk. Gerade nach Osten und Westen orientierte Dachflächen liefern gemeinsam über den ganzen Tag günstigen Strom.
Überschreiten die Kosten der Anlage den Schwellenwert von 20 Prozent der Baukosten bei Gebäuden und 30 Prozent der Baukosten bei Parkplätzen, ist eine Verkleinerung der Anlage möglich, bis diese Prozentschwellen unterschritten sind. Diese Kosten werden übrigens nur bei den allerwenigsten Gebäuden überschritten: Bei den Anlagenkosten von 20.000 Euro für das vorgestellte Einfamilienhaus dürfte das Haus nur 100.000 Euro kosten – bei den derzeitigen Baukosten ist das sehr unwahrscheinlich.

Nichtwohngebäude mit 300 Quadratmeterdach: 40 Kilowatt Leistung
Bei einem Nichtwohngebäude mit einem 300 Quadratmeter großen Flachdach muss die Anlage rund 40 Kilowatt installierte Leistung haben. Die Kosten liegen hier bei rund 60.000 Euro. Das klingt viel, lohnt sich aber richtig: Die Anlagen erzeugen tagsüber Solarstrom. Genau zu der Zeit wird in den Betrieben gearbeitet und der meiste Strom benötigt. Ein großer Anteil des erzeugten Stroms wird also sofort selbst verbraucht. Das steigert die Wirtschaftlichkeit der Anlage und entlastet das Stromnetz.
Photovoltaikanlagen, die über Parkplätzen installiert sind, lohnen sich ebenfalls: Sie erzeugen auf ohnehin versiegelten Flächen grünen Strom. Gleichzeitig spenden sie Schatten für darunter parkende Autos. Mit der weiteren Verbreitung der Elektromobilität werden die Fahrzeuge künftig auch die Verbraucher des günstigen Stroms sein. Denkbar ist die Kombination mit Ladesäulen für E-Autos. So kann der erzeugte Strom unmittelbar vor Ort verwendet werden.

Weitere Erfüllungsmöglichkeiten des Gesetzes
Wer keine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder der Fassade haben möchte, kann alternativ auch auf Anlagen in unmittelbarer räumlicher Umgebung, etwa der Wiese vor dem Haus, setzen. „Des Weiteren ist die Verpachtung der Dachfläche an Dritte möglich, die dort eine Solaranlage installieren und betreiben“, erklärt Dr. Keßler vom Photovoltaik-Netzwerk. „Für sie ist ebenfalls ein Verkauf an Dritte vor Ort und eine Einspeisung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) möglich.“ Eine weitere Option sind solarthermische Anlagen, die das Brauchwasser erwärmen und die Heizung unterstützen können.

Detaillierte Informationen gibt es beim Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg unter www.photovoltaik-bw.de/pv-netzwerk/pv-themen/pv-pflicht-im-klimaschutzgesetz-bw

Photovoltaik – wichtig und rentabel, aber Vorsicht bei dubiosen Angeboten

Pressemitteilung vom 22. November 2021

Photovoltaik – wichtig und rentabel, aber Vorsicht bei dubiosen Angeboten

KLiBA warnt vor betrügerischen Anrufen zu kostenfreier PV-Beratung

Die Anlage auf dem eigenen Dach produziert eigenen Strom, spart Geld und schützt das Klima. Um den Photovoltaik-Ausbau in der Region voranzutreiben, starten immer mehr Kommunen des Kreises lokale Photovoltaik-Kampagnen in Zusammenarbeit mit der KLiBA. Das Herzstück der Kampagnen sind die kostenfreien, individuellen Photovoltaik-Beratungen. Leider lockt dies auch unseriöse Geschäftemacher an. Mit dubiosen Methoden versuchen diese PV Interessierte zu schnellen Geschäftsabschlüssen zu verleiten.
Vorab auch die gute Nachricht: In den Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises ist die Begeisterung für das Thema Photovoltaik groß. Die KLiBA und das PV-Netzwerk Rhein-Neckar beraten Bürgerinnen und Bürger neutral und kostenfrei auf dem Weg zu eigenen Solaranlage und es gibt viele, gute und seriöse Anbieter von Photovoltaikanlagen die im Kreis ansässig sind.
Vermehrt erreichen die KLiBA und die Kommunen Hinweise von Betroffenen, dass Firmen mit offiziell klingenden Namen telefonisch mit dem Angebot kostenfreier PV-Beratungen an Privatpersonen herantreten. Teils mit Verweis auf die Photovoltaik-Kampagne der Gemeinden. Vielfach wurden die Beratenen dazu gebracht, ungewollt im Rahmen der „Beratung“ Lieferverträge zu unterschreiben. Die Angebote sind dabei meistens überteuert und die weiteren Services, wie die Entsorgung der Verpackungsmaterialien, die Inbetriebnahme der Anlage oder die Beseitigung von Mängeln, mangelhaft.
Die KLiBA und die Kommunen weisen ausdrücklich darauf hin:

  • Im Rahmen der lokalen PV Kampagne werden keine Firmen mit einer Akquise beauftragt.
  • Die KLiBA nimmt zu Personen nur dann Kontakt auf, wenn diese eine entsprechende Anfrage an die KLiBA oder Kommune gestellt haben.
  • Die Firmen, die Sie privat ohne Ihre vorherige Einwilligung anrufen (sogenannte „Cold Calls“), verstoßen damit gegen geltendes Recht (DSGVO) und machen sich strafbar.
  • Erhalten Sie solche Anrufe, schützen Sie sich und andere, indem Sie dies an die Verbraucher-Zentrale weitergeben. Entsprechende Firmen können dann kostenpflichtig abgemahnt werden.

Podcast der VZ zum Thema: www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik-so-erkennen-sie-unserioese-anbieter-60927.
Das Photovoltaik-Team der KLiBA, Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg – Rhein-Neckar-Kreis gGmbH, bei der das Photovoltaik-Netzwerk Rhein-Neckar angesiedelt ist, steht Ihnen gerne beratend zur Seite! E-Mail: pv@kliba-heideberg.de, Fon 06221 99875-0.
Das Photovoltaik-Netzwerk Rhein-Neckar wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg finanziell gefördert. Die Fachleute der KLiBA unterstützen die Kommunen in der Region bei der Umsetzung einer lokalen Photovoltaik Kampagne. In deren Rahmen informieren Sie Bürgerinnen und Bürger der Kommune über Möglichkeiten, Nutzen und Kosten der Sonnenstromerzeugung.
Informationen zum Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg und allen regionalen Akteuren gibt es unter www.photovoltaik-bw.de.

Energiespartipps für den Winter

Pressemitteilung, 22. November 2021

Energiespartipps für den Winter

In einer gut gedämmten Wohnung lebt es sich behaglicher, als wenn es überall zieht. Damit es drinnen angenehm warm ist, muss aber nicht jeder Raum auf Höchsttemperatur geheizt werden. Die KLiBA hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie man gut und günstig durch den Winter kommt!
Energiesparen im Schlaf? Ja, das geht: In der Nacht darf die Wohnung ruhig kühler sein. Das gleiche gilt, wenn wir längere Zeit außer Haus sind. Denn hier sind bis zu zehn Prozent Einsparung möglich. Räume allerdings nicht unter 15 Grad auskühlen lassen, sonst könnte Feuchtigkeit an den Außenwänden kondensieren.
Räume individuell heizen: Für die Atemwege ist eine Temperatur von 18 Grad optimal. Wer allerdings viel sitzt, dem ist das meist zu kalt – Pullover und warme Socken schaffen Abhilfe. Schon eine um ein Grad geringere Raumtemperatur kann die Heizkosten um bis zu sechs Prozent senken. Im Schlafzimmer und in der Küche genügen 16 bis 18 Grad, in Wohnzimmer und Kinderzimmer 20 bis 22 Grad, im Bad 23 Grad. In Flur, Treppe oder Diele sind 15 Grad ausreichend. Türen schließen, damit die Wärme nicht wandert.
Wärmestau vermeiden: Auch wenn ein Heizkörper kein Designobjekt in der Wohnung darstellt, sollte er nicht hinter Sesseln oder Gardinen versteckt sein. Denn nur wenn er frei steht, kann sich die erwärmte Luft im gesamten Raum verteilen.
Stoßlüften: Fenster kippen ist ein wahrer Energiekiller. Tägliches mehrfaches Stoßlüften von fünf bis zehn Minuten ist dagegen eine sparsame und effiziente Alternative. So strömt frische Luft in die Wohnung, ohne dass zu viel der kostbaren Wärme verloren geht. Dieser Tipp gilt auch fürs Bad.
Abends Rollläden schließen, Vorhänge zuziehen: Geschlossene Rollläden halten die Wärme nachts im Haus und senken die Wärmeverluste um ein Fünftel.
Rohrleitungen dämmen: Laufen Heizungsrohre durch kalte Räume, zum Beispiel im Keller, kühlen sie aus und verlieren einen Teil der zuvor erzeugten Wärme. Eine Dämmung der Heizleitungen (Heizwasser) und auch Warmwasserleitungen (Brauchwasser) im Keller sorgt dafür, dass die Wärme möglichst verlustfrei die Heizkörper erreicht.

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Pressemitteilung,  November 2021

Energiespartipp

Was Sie als Hauseigentümer bei energiesparender Modernisierung oder als Mieter beim Energiesparen tun können, erfahren Sie bei einer kompetenten und kostenfreien Initialberatung von der KLiBA. Sie ist eine erste Orientierungshilfe und hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Energiesparziele auch mit Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu folgenden Themen:

  • energetische Altbaumodernisierung
  • Neubau oder Sanierung zum Energieeffizienzhaus
  • Planung eines Passivhauses
  • Heizungserneuerung, Erfüllung EWärmeG
  • Einsatz von erneuerbaren Energien
  •  Stromsparmaßnahmen
  • Förderung und Zuschuss durch KfW, BAFA, Land und Kommune

Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! Bei der KLiBA können Sie kostenlos Strommessgeräteausleihen. Das Messgerät kann die heimlichen „Stromfresser“ entlarven. Es zeigt – zwischen Steckdose und dem zu untersuchenden Gerät gesteckt – den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an. Damit lässt sich auch der Stromverbrauch durch Leerläufe beziehungsweise den Stand-by-Modus erkennen und verringern.

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