Corona Informationen: Neidenstein

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wichtige Informationen & Erreichbarkeit

Seit Montag, 02.11.2020: Termine nach Vereinbarung bei der Gemeinde Neidenstein
Schutz von Besuchern und Mitarbeitern

Das Rathaus Neidenstein ist aufgrund der derzeitigen Pandemieentwicklung seit dem 02.11.2020 erneut geschlossen.
Wir bitten Sie, bei wichtigen/ nicht aufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch einen Termin abzustimmen (Telefonnummer: 07263 9135-0).
Erreichbarkeit des Rathauses:
Mo, Di, Do, Fr: 8:00 - 12:00 Uhr, Mi: 15:00 - 18:00 Uhr
Grundsätzlich besteht die Pflicht eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen sowie das Abstandsgebot. Die Glastür im Eingangsbereich bleibt geschlossen. Besucher des Rathauses bitten wir vor der Glastür zu klingeln. Sie werden dann zum zuständigen Sachbearbeiter geführt.
Für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkungsbereitschaft im Voraus herzlichen Dank.

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, weitet die Erreichbarkeitszeiten der Corona-Hotline ab Montag, 30.11.2020 wieder aus. Das Infotelefon unter der Nummer Telefonnummer: 06221 522-1881 ist samstags und sonntags von 09:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Von Montag bis Freitag beantworten die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes am Infotelefon von 7:30 bis 18:00 Uhr alle Fragen rund um das Coronavirus.  Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist und die entsprechenden Testtickets vergeben.
Die Info-Hotline des Landesgesundheitsamts erreichen Sie unter Telefonnummer: 0711 904-39555 (Mo-So von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr).

Aktuelle Informationen und Hinweise erhalten sie auch auf den Internetseiten:

Corona-Infektionsgeschehen in Neidenstein:

Zum 20.11.2020 sind in Neidenstein 6 aktuelle Corona-Fälle gemeldet.

„AHA + L + A heißt die Formel der Stunde“

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 19. November 2020
„AHA + L + A heißt die Formel der Stunde“ – Landrat Dallinger appelliert an die Menschen in der Region
Seit vor ziemlich genau einem dreiviertel Jahr der erste Corona-Fall im Rhein-Neckar-Kreis bestätigt worden war (27. Februar), hat sich das Leben vieler Menschen geändert – das Coronavirus bestimmt seitdem in weiten Teilen den Alltag unserer Gesellschaft. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bzw. einer Maske beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Warteschlangen ist inzwischen genauso selbstverständlich geworden wie das Abstandhalten und das regelmäßige Waschen bzw. Desinfizieren der Hände.
„Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, dabei nicht nachzulassen und sich weiter an diese sogenannten AHA-Regeln (Abstand halten, Hygiene-Maßnahmen beachten, Alltagsmaske tragen) zu halten. Nur mit viel Disziplin und durch gemeinsames und verantwortungsbewusstes Handeln können wir es schaffen, die derzeit bedenklich hohen Infektionszahlen wieder zu senken“, appelliert der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, an die Menschen in der Region. Er betont: „Neben AHA sind mit L (für regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen) und dem dritten „A“ für App (hiermit ist die Corona-Warn-App gemeint) zwei wichtige Bausteine im Kampf gegen das Coronavirus hinzugekommen.“
„AHA + A + L heißt jetzt die Formel der Stunde, die wir uns alle gut einprägen und im alltäglichen Leben verinnerlichen sollten“, so der Landrat weiter. Weiterhin bittet er darum, soweit wie möglich soziale Kontakte zu vermeiden. „Ich weiß selbst, dass der Verzicht auf Besuche bei Freunden und Verwandten vielen besonders schwerfällt – doch es ist zugleich die einfachste Möglichkeit, das Ansteckungsrisiko zu minimieren.“ Landrat Dallinger zeigt sich optimistisch, dass er – wie schon in der ersten Phase der Pandemie im Frühjahr – auf die gemeinsame Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger in der Rhein-Neckar-Region zählen kann. Denn je mehr Menschen mitmachen, desto leichter lassen sich Infektionsketten unterbrechen – und das sei nun mal das Gebot der Stunde, um die Fallzahlen zu senken und somit das Gesundheitswesen vor einer Überlastung zu bewahren, so der Landrat abschließend.

Novemberhilfen für Soloselbstständige und Unternehmen

Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium haben sich auf das Verfahren der Abschlagszahlung für die Novemberhilfe geeinigt.
Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst hiernach folgende Punkte:

1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 €; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 €.
2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform http://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
3. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25.11.).
4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen, werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

Das Verfahren der regulären Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vorbereitet und finalisiert, damit es unmittelbar im Anschluss an die Abschlagszahlungen gestartet werden kann.
Die offizielle Pressemitteilung hierzu finden Sie auch unter:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/11/2020-11-12-PM-novemberhilfe-verfahren-der-abschlagszahlungen-steht.html

Appell des Gesundheitsamtes

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 06. November 2020

Selbstisolation: Eigenverantwortlich handeln – Mitmenschen schützen und Gesundheitsämter unterstützen!
Kontakte reduzieren und zu Hause bleiben sind wichtige Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzen die Gesundheitsbehörden auf eine Nachverfolgung von Kontakten infizierter Personen – liegen die Voraussetzungen vor, wird eine Quarantäne angeordnet. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz.
Bei den derzeitigen extrem rasch steigenden Fallzahlen kann es jedoch vorkommen, dass Menschen über das private oder berufliche Umfeld die Information erhalten, dass sie Kontaktperson zu einer Person mit einer bestätigten Sars-CoV-2-Infektion sind, noch bevor sie vom Gesundheitsamt davon erfahren. „In einem solchen Fall sollte man sich rechtzeitig eigenverantwortlich in die sogenannte Selbstisolation begeben und weitere Kontakte im privaten oder beruflichen Umfeld möglichst meiden“, rät Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamts, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist.
Das gleiche gelte für Personen mit Symptomen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hindeuten, und andere „Verdachtsfälle“, die auf einen Testtermin oder auf ihr Testergebnis warten. Auch ein entsprechender Hinweis über die Corona-Warn-App sollte ernst genommen werden und dazu führen, sich in Selbstisolation zu begeben, bis der Sachverhalt geklärt ist.
„Natürlich kann das für einige Tage eine starke Einschränkung des persönlichen Alltags darstellen – aber genau dieses eigenverantwortliche Handeln brauchen wir in der jetzigen Phase. So schützen Sie Mitmenschen, unterstützen die Gesundheitsämter und tragen Ihren Teil dazu bei, dass Infektionszahlen zurückgehen und so die Krankenhäuser vor einer Überlastung bewahrt werden!“ lautet der Appell von Dr. Welker.

Vereine-Coronahilfen

Das Land hat gestern die finanzielle Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen beschlossen. Diese können Anträge auf Unterstützung für weitere fünf Monate stellen. Die Unterstützung erfolgt durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig entgangenen Einnahmen.

Pressemitteilung vom 04.11.2020 (PDF)

Gebündelte Informationen für Firmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises hat auf der Homepage des Landratsamts das umfangreiche Informationsangebot für Unternehmen aktualisiert. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Ministerium für Soziales und Integration (SM): Sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Die Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020, die zuletzt durch Verordnung vom 18. Oktober 2020 geändert worden ist, wurde am 01.11.2020 zum sechsten Mal durch Notverkündung geändert.  Die neu verfügten Maßnahmen (§1a) treten zum 02. November in Kraft und sind bis Ende November befristet.
Die Regelungen des § 1a gehen für die Dauer vom 2.bis zum 30. November 2020 den übrigen Regelungen der Corona Verordnungen und zur Corona-Verordnung speziellen und sie ergänzenden Verordnungen vor, soweit sie davon abweichende Regelungen enthalten. Im Wesentlichen wurden – aufgrund des MPK-Beschluss vom 28.10.2020 – folgende Regelungsinhalte beschlossen:

  • § 1a Abs. 2 Kontaktbeschränkung: Für Kontakte im privaten Umfeld (z.B. private Treffen, Feiern und Veranstaltungen) und in der Öffentlichkeit gilt eine konkrete zahlenmäßige  Beschränkung nach Teilnehmeranzahl (max. zehn Personen) und Anzahl der zusammenkommenden Haushalte (zwei Haushalte) – vorbehaltlich der Ausnahmen („Verwandtschaft gerade Linie“ etc.) - vor. Es handelt sich um eine sich gegenseitig verstärkende Obergrenze (max. zwei Haushalte – keine sonstige Auffüllung bis 10 Personen. Maximal 10 Personen, auch wenn zwei Haushalte mehr Personen umfassen). Die einzige Fallkonstellation, in der die Zahl überschritten werden kann ist damit ein Haushalt, der für sich bereits mehr als 10 Personen umfasst.
  • § 1a Abs. 3 sonstige Veranstaltungen: Absatz 3 untersagt sonstige, nicht private Veranstaltungen, die der Unterhaltung und damit einem angenehmen Zeitvertreib dienen. Hierzu zählen auch Veranstaltungen der Breitenkultur (z.B. Amateurmusik, Amateurtheater und Volkstanz) sowie entsprechende Proben.
  • § 1a Abs. 4 Versammlungen und Veranstaltungen von Religions- und Glaubensgemeinschaften: Absatz 4 dient der Klarstellung, dass die zeitlich begrenzten Akutmaßnahmen des § 1a keine Anwendung auf Versammlungen nach Art. 8 GG sowie auf Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen finden.
  • § 1a Abs. 5 Übernachtungsangebote: Übernachtungen im Inland für nicht notwendige oder touristische Zwecke werden untersagt; auch als Übernachtungsangebot anzusehen ist das Anbieten von Wohnmobilstellplätzen. Eine Ausnahme gilt für geschäftliche, dienstliche oder, in besonderen Härtefällen, privaten Übernachtungen - ein besonderer Härtefall liegt etwa bei Dauercampern bei ansonsten eintretender Obdachlosigkeit vor.
    Die Untersagung gilt nicht für Übernachtungsangebote, die vor dem 2. November 2020 angetreten worden sind.
  • § 1a Abs.  6 Schließung ausgewählter Einrichtung: Angesichts der akuten Gefährdungslage gilt eine zeitlich befristete Untersagung des Betriebs von Einrichtungen für den Publikumsverkehr. Das Betreten einer Einrichtung durch den Betreiber oder z.B. Handwerker bleibt demnach weiterhin gestattet.
    • Nr. 4 Kunst- und Kultureinrichtungen: Neben Theatern, Opern, Konzerthäusern und Kinos werden auch Museen und alle anderen Einrichtungen, in denen entgeltlich oder unentgeltlich Kunst- und Kulturangebote dargeboten werden, für den Monat November geschlossen. Der Probebetrieb in Theatern,  Opern, Konzerthäusern und ähnlichen Einrichtungen wird aufrechterhalten, so dass den Betreibern die nahtlose Wiederaufnahme des Betriebs nach Ablauf der befristeten Maßnahmen möglich ist. Nicht gestattet ist dagegen der Probenbetrieb durch Amateurgruppen und Hobbyvereine als Veranstaltungen der Breitenkultur.
      • Ausgenommen vom diesem Verbot sind Bibliotheken, Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen. Diese sind als Teil des für die Zukunft der Gesellschaft besonders bedeutsamen Bereichs „Schule und Bildung“ nicht von den vorübergehenden Maßnahmen erfasst. Musikschule in diesem Sinne ist auch der Musikverein, während er Musikunterricht anbietet und wenn die gleichen Standards eingehalten werden, die auch für Musikschulen gelten. Chorproben sind definitiv untersagt. 
    • Nr. 6 Freizeiteinrichtungen: Auch das Angebot von Freizeitparks sowie zoologischen und botanischen Gärten sowie sonstigen besonderen Freizeiteinrichtungen (z.B. Tierparks, touristische Ausflugsschiffe, mobile Eisbahnen, Kletterparks, Hochseilgärten, Indoor-Spielplätze oder Trampolinhallen) ist untersagt.
    • Nr. 7 Sportanlagen und Sportstätten: Die Ausübung sportlicher Aktivitäten, an denen zeitgleich mehr als zwei Personen beteiligt sind, die nicht zu einem Haushalt gehören, ist in allen hierfür vorgesehenen Anlagen und Einrichtungen – unabhängig ob öffentlich oder privat – untersagt. Im Umkehrschluss ist die Benutzung von Sportanlagen für gleichzeitig bis zu zwei individualsportlich aktiven Personen zulässig. Dies dürfte u.a. für Reithallen o.ä. von einer gewissen Relevanz sein.
      • Nur im Freien dürfen weitläufige Sportanlagen und Sportstätten, wie z.B. Golfplätze oder Reitplätze, auch zeitgleich von mehreren individualsportlich aktiven Personen im Sinne dieser Nummer genutzt werden. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass keine Umkleiden und Sanitäreinrichtungen geteilt werden und Personen, die nicht gemeinsam sportlich aktiv sind, sich nicht begegnen.

Die Nutzung von Anlagen für den Schul-, Spitzen- und Profisport ist von der Untersagung ausgenommen.

    • Nr. 8 und 9 Bäder und Saunen: der Betrieb von Bädern, Badeseen und Saunen ist untersagt.

Die Nutzung von Anlagen (abgesehen der Saunen) ist für den Schul-, Spitzen- und Profisport ist von der Untersagung ausgenommen.

Nach Ablauf von zwei Wochen werden die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sich erneut beraten und die durch die Maßnahmen erreichten Ziele beurteilen und notwendige Anpassungen vornehmen.  

 

BMF/BMWi: Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III

Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.
Wie im MPK-Beschluss mitgeteilt (Ziffer 11 und 12) soll es für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.
Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.
Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.

Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 28.10.2020 hat nachfolgende Regelungsinhalte vereinbart:

  • Kontaktbeschränkung: Im öffentlichen Raum ist der Aufenthalt nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle maximal mit 10 Personen gestattet (Nr. 3).
  • Reisen: Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche -auch von Verwandten- zu verzichten (Nr. 4)
  • Schließung von Einrichtungen: Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen (Nr. 5). Dazu gehören:
    • a. Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen,
    • b. Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
    • c. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, d. der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen,
    • e. Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen,
    • f. Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.
  • Veranstaltungen: Der Unterhaltung dienliche Veranstaltungen werden untersagt (Nr. 6).
  • Gastronomie: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen (Nr. 7)
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege: Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich, ebenfalls Friseursalons unter Auflagen (Nr. 8).
  • Groß- und Einzelhandel: Bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält (Nr. 9).
  • Schulen / KiTa: Schulen und Kindergärten bleiben offen (Nr. 10). Entsprechende weitergehende Hygienemaßnahmen werden ggf. (noch) festgelegt.
  • Kontrollen: Bund und Länder werden die Kontrollen zur Einhaltung der Maßnahmen flächendeckend verstärken und dabei auch mittels verdachtsunabhängiger Kontrollen, insbesondere im grenznahen Bereich, die Einhaltung der Quarantäneverordnungen überprüfen (Nr. 15).

 Den vollständigen Beschluss finden Sie unter: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1805024/c559fed68243dc79bb571470e4c68069/2020-10-28-mpk-beschluss-corona-data.pdf?download=1.

Die Maßnahmen sollen bis zum 02. November länderübergreifend umgesetzt werden und sind bis Ende November befristet. Nach Ablauf von zwei Wochen werden die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sich erneut beraten und die durch die Maßnahmen erreichten Ziele beurteilen und notwendige Anpassungen vornehmen.

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Neidenstein

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit dem 19.10.2020 hat die Landesregierung die Pandemiestufe 3 ausgerufen, welche mit weitergehenden Einschränkungen für das öffentliche und private Leben verbunden ist.
Diese sind bereits im Rahmen der 5. Änderung der Corona Verordnung und weiteren Unterverordnungen getroffen.
Auch die Gemeinde Neidenstein musste am 26.10.2020 eine Allgemeinverfügung erlassen, die zusätzliche Einschränkungen vorsieht (siehe Anhang).
Nachdem es im Juni, Juli diesen Jahres noch so ausgesehen hat, dass wir der Sache Herr werden könnten, zeigen uns die nun fast unaufhaltsam steigenden Zahlen, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben.
Auch in Neidenstein, so muss ich Ihnen leider mitteilen, gibt es Stand 26.10.2020 vier aktive Fälle von Corona.
Das bringen die sprunghaft steigenden Zahlen wohl mit sich.
Wenn wir jedoch auf unsere europäischen Nachbarn, wie Frankreich, Spanien oder die Niederlande schauen, zeigt sich, dass wir mit unserem eher strengen Kurs in Deutschland in der zurückliegenden Zeit ganz gut gefahren sind.
Bitte bleiben Sie weiterhin so diszipliniert wie bisher, beurteilen Sie welcher unmittelbare Kontakt notwendig ist und welcher auch einmal unterbleiben könnte. Achten Sie auf den Abstand, mindestens 1,5 Meter, tragen Sie Maske, wo es vorgeschrieben ist und waschen oder desinfizieren Sie die Hände.
Diese Kleinigkeiten können helfen, den Anstoß einer neuen Infektionskette zu verhindern.
Wenn Sie Hilfe, Auskunft oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns bitte an. Das Rathausteam und ich helfen gerne weiter.
Zum Abschluss habe ich noch eine Bitte an Sie:
Verlieren Sie nicht den Mut und bleiben Sie gesund.
Ihr
Frank Gobernatz
Bürgermeister

 

Am 26.10.2020 wurde eine Allgemeinverfügung der Gemeinde Neidenstein zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen.
Das Dokument "Allgemeinverfügung" kann hier als PDF Datei heruntergeladen werden:

Allgemeinverfügung Gemeinde Neidenstein (PDF)

Änderung der Corona Hauptverordnung notverkündet

Die Landesregierung hat am 18.10.2020 die Änderung der Corona Hauptverordnung notverkündet. Wie bereits angekündigt, betreffen die Änderungen im Wesentlichen folgende Regelungsinhalte:

  • Maskenpflicht: Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen sowie in für Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 11 und 12).
    • Ausnahmen hiervon u.a. bei sportlicher Betätigung (§ 3 Abs. 2 Nr. 9) sowie bei in den Einrichtungen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 12 bei Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 4; Einrichtungen der Rechtspflege etc. (§ 3 Abs. 2 Nr. 10).
  • Private Veranstaltungen: Begrenzung auf 10 Personen oder Angehörige von zwei Haushalten sowie die bereits bekannten Ausnahmen in Nr. 1 („gerade Linie“) u. Nr. 2 (Geschwister etc.) (§ 10 Abs. 3).
  • Ansammlungen: Beschränkung von Ansammlungen auf 10 Personen vorbehaltlich der in Abs. 2 genannten Ausnahmen (§ 9 Abs. 1 u. 2).
  • Veranstaltungen: Begrenzung auf 100 Teilnehmer ( § 10 Abs. 2) – Abweichungen hiervon nach § 20 Abs. 2 möglich.

Sie finden die Verordnung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.

 

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK): Änderung der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst – CoronaVO Studienbetrieb und Kunst
Das MWK hat am 18.10 die Änderung der CoronaVO Studienbetrieb und Kunst notverkündet; die Änderungen treten am 19.10.2020 in Kraft. Es handelt sich insbesondere um folgende Regelungsinhalte:

  • Maskenpflicht: Es gilt nun eine Maskenpflicht in Lehrveranstaltungen auch auf dem Sitzplatz - dies gilt nicht im Bereich der Musikhochschulen und der Akademien nach dem Akademiengesetz; hier gelten die in den Hygienekonzepten niedergelegten einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen je nach Instrument und Vortragsart (§ 3 Abs. 1 Nr. 4). Weiterhin ist ein MNS in allen Verkehrsflächen und allen Publikumsbereichen zu tragen (§ 3 Abs. 2).
  • Veranstaltungen:
    • Die zulässige Teilnehmerzahl nach § 10 Absatz 3 CoronaVO erhöht sich bei Veranstaltungen in Kunst- und Kultureinrichtungen sowie in Kinos auf bis zu 500 Personen, bei fester Sitzplatzflicht und Mindestabstand von 1,5m in alle Richtungen; vorbehaltlich einer Ausnahme nach § 2 Absatz 2 CoronaVO in Verbindung mit § 9 Absatz 2 CoronaVO (§ 5 Abs. 3 Nr. 1),
      • hiervon abweichend dürfen bis zu vier Teilnehmenden Sitzplätze ohne Abstand zugewiesen werden, sofern deren Tickets mit derselben Rechnungsadresse oder  demselben digitalen Warenkorb bestellt worden sind.
    • die Teilnehmenden auf den Verkehrswegen, Verkehrsflächen und in allen Publikumsbereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (§ 5 Abs. 3 Nr. 2),
    • die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt und (§ 5 Abs. 3 Nr. 3),
    • ein Hygienekonzept vor Beginn des Kinobetriebs oder der Veranstaltung der zuständigen Behörde vorgelegt wird (§ 3 Abs. 3 Nr. 4).
  • Hausrecht: Die die von dieser Verordnung erfassten Einrichtungen können im Rahmen des Hausrechts und unter Beachtung der infektionsschutzrechtlichen Allgemeinverfügungen der hierfür zuständigen Stellen über diese Verordnung hinausgehende Maßnahmen treffen (§ 5a).
  • Mensen und Cafeterien: In Mensen und Cafeterien besteht Zugang für Gruppen nur nach vorheriger Anmeldung bis zu der nach § 9 CoronaVO zulässigen Personenanzahl (§ 5b).

Die ÄnderungsVO finden Sie anbei. Die vollständige Verordnung können Sie unter https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/ abrufen.

Kultusministerium I: Änderungsverordnung der CoronaVO Sport notverkündet
Das Kultusministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium am 22.10.2020 die Änderungsverordnung der CoronaVO Sport notverkündet. Die Änderungen treten am 23.10 in Kraft; insbesondere folgende Regelungsinhalte sind betroffen:

  • Trainingsbetrieb (§ 3 Abs. 1): Für die Durchführung eines Trainings- und Übungsbetriebs gelten neben den Maßgaben des § 2 CoronaVO Sport zusätzlich die Maßgaben der Absätze 2 bis 4; die Personenzahl ist auf zwanzig begrenzt. Der Verweis auf den § 9 CoronaVO (von 20 Personen auf 10 Perosnen) wurde somit entfernt; der Regelungsinhalt ist somit identisch mit der Regelungslage, die bis zum letzten Wochenende galt. Wie auch seither gilt die genannte Personenzahl dann nicht, wenn die in § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 2 näher beschriebenen Ausnahmen greifen. In der Praxis machen diese oftmals einen Trainings- und Übungsbetrieb mit höheren Teilnehmerzahlen möglich.
  • Sportunterricht (§ 5): Für den Sportunterricht und für außerunterrichtliche Sportveranstaltungen gelten die Regelungen der CoronaVO Schule.
 

weitere wichtige Adressen/ Anlaufstellen

Prävention aktuell - Info Ihres Polizeipräsidiums Mannheim
Cybersicherheit für die Gesundheitsbranche wird erhöht: Zentrale Ansprechstelle Cybercrime
Liste mit Einrichtungen, die in Krisensituationen für Sie erreichbar sind:

Fraueninformationszentrum (FIZ) Mannheim
Schutz, Hilfe und Beratung für Frauen und deren Kinder, die häusliche Gewalt erlebt haben.
Telefonnummer: 0621 379790, E-Mail schreiben
Erreichbar Mo, Di, Do, Fr: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Mi:16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Mannheimer Frauenhaus
Schutz, Hilfe und Beratung für Frauen und deren Kinder, die häusliche Gewalt erlebt haben.
Telefonnummer: 0621 744242, E-Mail schreiben
Erreichbar Mo bis Do 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr, Fr 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Nachts 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr, Wochenende/Feiertage: 20:00 Uhr bis 12:00 Uhr 

Jedermann e. V. Mannheim
Beratung für Täterinnen und Täter, Tatgeneigte.
Erreichbar Mo bis Fr, Handy und Whatsapp-Kontakt: Mobiltelefon: 0179 4883083, Mobiltelefon: 0179 7308238, E-Mail schreiben
Video-Chats über Whatsapp (s.o.), Skype oder Jitsi Meet möglich, AB geschaltet

Frauen- und Kinderschutzhaus Heckertstift Mannheim
Schutz und Unterkunft für Frauen und deren Kinder, die sexuelle, körperliche oder seelische Gewalt erlebt haben.
Telefonnummer: 0621 411068 oder über die kostenlose Hotline Telefonnummer: 0800 1008121, E-Mail schreiben
Erreichbar Mo bis Fr von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Fr 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Psychologische Beratungsstellen im Rhein-Neckar-Kreis
Eine Übersicht der psychologischen Beratungsstellen im RNK:
Psychologische Familien- und Erziehungsberatung, Marktplatz 1, 69469 Weinheim, Telefonnummer: 06201 14362, Mo bis Mi und Fr 09:00 bis 14:00 Uhr und Do 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr (wir können in dieser Zeit auch einen anderen Telefontermin vereinbaren), E-Mail schreiben, Homepage feb-Weinheim
Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Konrad-Adenauer-Ring 8, 69124 Eppelheim, Telefonnummer: 06221 765808
Institut für analytische Kinder- und Jugendlichentherapie Heidelberg, Lessingstr. 24, 69115 Heidelberg, Telefonnummer: 06221 439198
Psychologische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen des Evangelischen Kirchenbezirks Neckargemünd-Eberbach, Marktplatz 10, 69151 Neckargemünd, Telefonnummer: 06223 3135

  • Psychologische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen des Evangelischen Kirchenbezirks Kraichgau, Jahnstraße 11, 74889 Sinsheim, Telefonnummer: 07261 1060
  • Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes für den Rhein-Neckar-Kreis e.V., Mannheimer Straße 87, 68723 Schwetzingen, Telefonnummer: 06202 10388
  • Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes für den Rhein-Neckar-Kreis e.V., Südliche Zufahrtsstraße 5, 69168 Wiesloch, Telefonnummer: 06222 9034
  • Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes für Heidelberg e.V., Veith-Stoß-Straße 5, 69126 Heidelberg, Telefonnummer: 06221 409024

LuCa Heidelberg e. V.
Geschlechtssensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu Gewaltprävention, Ess-Störungen, Jugendberufshilfe u.a.
LuCa Heidelberg e. V. hat in der Corona-Zeit seine Angebote angepasst und bietet vermehrt auch Beratung über Skype an.
Die Angebote werden ständig aktualisiert.
Näheres hierzu siehe Homepage LuCa Heidelberg e.V.

Childhood-Haus Heidelberg
Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die Opfer von körperlicher oder sexuelle Gewalt geworden sind.
E-Mail schreiben, Telefonnummer: 06221 5632430
Erreichbar Mo bis Fr 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Helfende Hände in Mannheim und Kirche hilft – Brot und mehr
Angebote von Reden über Gassi gehen bis Besorgungen machen für alle, die Unterstützung brauchen.
Siehe beigefügte Informationen
Telefonnummer: 0621 30085199, Mobiltelefon: 01724479613, E-Mail schreiben

Mehrsprachige Informationen und Services der Stadt Mannheim zur Corona-Pandemie
Auf der städtischen Homepage Mannheim sind Informationen in verschiedenen Sprachen und Angebote abrufbar. Seit 23.4.20 wird zudem auch ein Telefonservice in 12 Sprachen angeboten. Damit macht die Stadt Mannheim ein Angebot für die Mannheimer*innen, für die die deutsche Sprache eine zu große Hürde ist, um sich über das Corona-Virus und die hierzu geltenden Regelungen und Hilfsangebote zu informieren. Unter der für die jeweilige Sprache zugeordneten Telefonnummer können muttersprachliche Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung erreicht werden, um die Fragen und Anliegen der Anrufer*innen zu beantworten oder auch den Zugang zu den zuständigen Behörden und Beratungsstellen zu vermitteln.

Gewaltambulanz Heidelberg
Zur Verletzungsdokumentation und Spurensicherung nach Gewalt
Rund um die Uhr erreichbar Telefonnummer: 0152 54 64 83 93

Beratungsangebot „Anna“ Heidelberg
Niedrigschwelliges Angebot für Menschen in der Prostitution
Erreichbar Telefonnummer: 06221 537533, Telefonnummer: 06221 537541 oder Mobiltelefon: 0179 7268185, E-Mail schreiben

Soziale Beratungsangebote in Heidelberg
Informationen auf der Homepage Heidelberg

PLUS. Psychologische Lebens- und Schwulenberatung Rhein-Neckar
Beratung für lsbttiq Menschen und ihre Angehörigen, auch zum Thema Gewalt und Gewaltprävention; aktuell auch via jitsi
Telefonnummer: 0621 33 62 110, E-Mail schreiben
Erreichbar:  Di 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr & Do 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr oder Mo bis Fr laufend über AB oder E-Mail

pro familia Mannheim
Schwangeren-und Schwangerschaftskonfliktberatungen
Ehe-Familie-Lebensberatung, Jugendsprechstunde
Mo bis Fr 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr, Telefonnummer: 0621 27720

AIDS-Hilfe Heidelberg e.V.
Beratung und Information zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten
Anonyme Telefonberatung: Telefonnummer: 06221 19 4 11, E-Mail schreiben
Erreichbar: Mo 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Di 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Mi 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Fr 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes Mannheim e. V.
D7, 5 68159 Mannheim, Telefonnummer: 0621 12 506-00
Besondere Angebote für Familien und päd. Fachkräfte während der Coronakrise auf der Homepage Caritas Mannheim

Antidiskriminierungsbüro - Mosaik Deutschland e. V.
Beratung für Betroffene von Diskriminierung und Ausgrenzung; Meldestelle für Diskriminierungsfälle. Informationen und Handlungsmöglichkeiten gegen Benachteiligung.
Beratung aktuell über Telefon und Online möglich, auf Wunsch auch anonym, Telefonnummer: 06221 3288 652, E- Mail schreiben

Extremismusprävention – Mosaik Deutschland e. V.
Unterrichtsmaterialien und Selbstlern-Tools für Schulklassen im Homeschooling zum Themenfeld Extremismus, sowie menschen- und demokratiefeindliche Ideologien; Webinare für den Online-Unterricht mit Schülerinnen und Schülern (Titel: „Gut, Besser, Radikal?“)
Weitere Informationen bedarfsorientiert per E-Mail schreiben oder unter der Homepage Mosaik Deutschland

Seehaus e.V. Trauma- und Opferberatung
Burggasse 26, 74889 Sinsheim, Telefonnummer: 07261 94 35 521, Mobiltelefon: 0152 56 15 75 86, E-Mail schreiben

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Aktuelle Informationen zu Corona sowie Ausführungen zu den Regelungen der Corona-Verordnung sind abrufbar unter der Homepage Baden-Württemberg

Infobereiche